Radiästhesie

Radiästhesie

gr./lat. Strahlen-fühlig. Der Begriff wurde 1930 vom Franzosen A. Bouly geprägt, der schon zur Zeit des Ersten Weltkrieges als Wassersucher international bekannt war, und der für seine hervorragenden radiästhetischen Leistungen im Jahre 1950 im 85 Lebensjahr zum Ritter der Ehrenlegion geschlagen wurde. Radiästhesie ist also die Kunst unterschiedliche Strahlungen mit Hilfe von Pendel oder Wünschelrute ausfindig zu machen. Der Vorgang des Wünschelrutengehens bzw. des Pendelns wird als MUTEN bezeichnet.
In erster Linie beschäftigt sich die Radiästhesie mit dem Aufspüren von Erdenergien und Wasseradern aber auch das Messen von Elektrosmog gehört zu diesem Themenbereich.

Erdenergien:

Erdenergien können grundsätzlich nach ihren schädlichen oder unschädlichen Eigenschaften unterteilt werden.
Zu schädlichen Erdenergien, auch als Reizzonen oder Geopathogene Zonen bezeichnet, zählen:
  • Globale Gitternetze (Wasseradern)
  • Verwerfungen in der Erdkruste
  • Unterirdische Brüche und Hohlräume
  • Erz- und Kohlelager

Zu unschädlichen Erdenergien gehören die sogenannten "Orte der Kraft", die zumeist in der Umgebung alter Kirchen oder "heidnischer" Heiligtümer ausgemacht werden können.

Reizzonen stehen im Verdacht, bei längerem Einfluss auf den Menschen, im Allgemeinen chronische Erkrankungen wie Krebs oder Depressionen zu begünstigen.

Wasseradern

Wasseradern sind unterirdische Wasserführungen die energetische Felder verursachen.
Sie stehen im Verdacht bei längerem Einfluss auf den Menschen folgende Krankheiten zu begünstigen:
  • Schlafstörungen
  • Depressionen
  • Entzündungsformen aller Art, insbesondere Rheuma und Arthritis
  • Bettnässen
  • Krebserkrankungen

Elektrosmog

80-90% der gesamten Lebenszeit verbringt der Mensch in geschlossenen Räumen. Davon verbringt er wiederum 70% der Zeit ausserhalb des Schlafbereichs, also z.B. am Arbeitsplatz, im Auto, in der Küche oder vor dem Fernseher. Der Mensch ist demnach ständig umringt von elektrischen, im Alltag nicht mehr wegzudenkenden, Geräten.
Alle elektrischen Geräte senden im ein- aber auch abgeschalteten Zustand für den Menschen unsicht- und unspürbare elektrische und elektromagnetische Strahlung aus.

Diese elektromagnetische Umwelt wird von der Fachwelt als Elektrosmog bezeichnet. Wenn man von elektrischen Geräten absieht - sie können netzfrei geschaltet werden um elektrische und elektromagnetische Strahlung zu vermeiden - so bleiben immer noch sämtliche Elektroinstallationen in Wand, Fußboden usw. sowie Fremdeinstrahlung von aussen z.B. Hochspannungsleitungen oder Trafos.


Eine Strahlungsquelle die nicht unterschätzt werden sollte sind die mittlerweile nahezu allgegenwärtigen Handys. Sie brechen derzeit den Rekord im "Elektrosmog-Wettbewerb" sämtlicher Gerätschaften.
Elektrosmog kann vor allem das Nervensystem und das Herz des Menschen belasten.

Was tun?

Was SIE selbst für sich tun können um sich vor den Auswirkungen der unterschiedlichen Einflüsse zu schützen:

Erdenergien und Wasseradern:
  • Ortung:
    Führen Sie mit Hilfe Ihres radiästhetischen Werkzeugs Mutungen in Ihrem Umfeld durch. Berücksichtigen Sie dabei besonders Orte, an denen Sie sich oftmals länger aufhalten wie Arbeitsplatz, Fernsehzimmer oder Schlafraum.

  • Beseitigung:
    Versuchen Sie, durch eventuelles Umstellen der Möbel, Erd-Energiezonen bzw. Wasseradern möglichst auszuweichen, um so die Aufenthaltsdauer in energetischen Feldern zu reduzieren.

Elektrosmog
  • Betten:
    sollten zumindest zwei Meter von elektrischen Heißwasserboilern, Kühlschränken, Elektroherden, Waschmaschinen, Heizpumpen, Fernsehern, HiFi-Anlagen, Sicherungskästen und allen ähnlichen Strahlungsquellen entfernt sein.

  • Elektrogeräte:
    die nicht ständig in Betrieb sind wie z.B. Fernsehgeräte, Kaffeemaschinen, Kopierer und dergleichen, sollten bei Nicht-Benutzung völlig stromfrei geschalten werden. Am einfachsten indem Sie den Netzstecker aus der Steckdose ziehen.

  • Beim Schlafen:
    Achten Sie darauf, daß Sie mit dem Kopf mind. einen Meter Abstand zu Heizungs- und Wasserrohren haben. Über diese Rohre fließen oft Ausgleichsströme die magnetische Wechselfelder im Nahbereich der Rohre erzeugen.

  • Netzfreischalter:
    Lassen Sie sich speziell für Ihr Schlafzimmer einen Netzfreischalter einbauen. Dadurch verursachen die Stromleitungen in den Wänden nur dann elektrische Felder wenn auch tatsächlich Strom benötigt wird.



Was WIR für Sie tun können, um Sie vor den Auswirkungen der Erd-Energien, Wasseradern und vor Elektrosmog zu schützen:

Erdenergien und Wasseradern:
  • Ortung:
    Wir führen bei Ihnen zu Hause eine exakte Ortung von Erd-Energien aller Art und den sie begleitenden energetischen Feldern durch, bei der die genauen unterirdischen Verläufe festgestellt werden.

  • Beseitigung:
    Achtung Entstörgeräte!

  • Schulung:
    Wir bieten Ihnen weiters die Gelegenheit im Rahmen von Modul 1 der Hexenschule bzw. vorort bei einem erfahrenen Radiästheten im Rahmen des Übungsseminars 1 das Suchen und Auffinden von Erd-Energiezonen zu erlernen, um danach selbst für den Eigengebrauch Mutungen durchführen zu können.

Elektrosmog:
  • Ortung:
    Wir führen bei Ihnen zu Hause eine exakte Ortung von elektrischen und elektromagnetischen Strahlungen durch, bei der die genauen Strahlungswerte festgestellt werden.

  • Beseitigung:
    Achtung Entstörgeräte!